Als Carl Roth 1913 starb, hinterließ er die Villa Roth seiner Frau Marie Roth. Die Witwe entfloh den damals eintönigen Sylter Wintermonaten nach Monte Carlo und versuchte dort ihr Glück im Roulettespiel. Vermutlich als Folge dieser Passion mußte sie Anfang der zwanziger Jahre die Villa Roth an den Großvater des jetzigen Inhabers des Hotel Roth verkaufen. Marie Roth bekam ein Wohnrecht bis an ihr Lebensende im Jahre 1942.




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"Boom"-Jahre in Westerland