Königin Elisabeth von Rumänien in der Villa Roth



Die Villa Roth wurde aufgrund ihrer Lage und als eines der erstrangigen Häuser von Westerland sehr bald zum Treffpunkt von Adel, Diplomatie und Großbürgertum. So logierte 1888 die Königin Elisabeth von Rumänien, auch unter ihrem Dichternamen Carmen Sylva bekannt, "mit Dienerschaft und Gefolge" in der Villa Roth. In einem Brief schrieb die Königin damals: "Ich wohne allerliebst, fühle mich behaglich hier, habe einen Salon, der vom Schreibtisch aus aufs Meer sieht, vom Balkon aus auf den höchst poetischen Friedhof der Heimatlosen....". Täglich ging sie einen Weg zu diesem Friedhof, der dann nach ihr als Elisabethstraße benannt wurde. Übrigens wird im Hotel Roth noch ein Porzellangeschirr aufbewahrt, welches die Königin den Gastgebern Roth zum Abschied als Dank für die Gastaufnahme schenkte.




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