Der Vertrag mit Architekt Loeper war wieder gekündigt worden, die Verwirklichung der Neubaupläne war in weite Ferne gerückt. Es sollte nunmehr nur die Ladenzeile des Hotels an der Strandstraße ergänzt werden, aber die Stadt Westerland hatte inzwischen eine Bauveränderungssperre für das gesamte sogenannte "Kurgebiet" erlassen. Man war dabei, einen Bebauungsplan für dieses Gebiet aufzustellen und damit war ein individuelles Planen und Bauen vorerst passé. Es sollte eine städtebauliche Lösung her, Westerlands Zukunft konnte sich nur an den neuen Tourismuszentren Spaniens und Italiens orientieren, die von den deutschen Urlaubern seinerzeit so begehrt aufgesucht wurden. Planer waren die Westerländer Architekten Dr.-Ing. Cobarg und H. Hansen.

Überplant wurde das Gebiet zwischen Andreas-Dirks-Straße, Friedrichstraße, Kurpromenade und der Strandstraße. Dort befanden sich die "Kongreßhalle", die Strandhalle "Nordseeterrassen" und die "Kurverwaltung", das "Sylter Kinderheim", das Hotel "Monbijou", das Haus "Osborne", die "Villa am Meer", das Hotel "Wünschmann", das Haus "Flora" mit dem Praxisgebäude des Tierarztes Andersen und die "Villa Roth" mit dem dazugehörigen "Segenhaus".




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Neubaupläne 1963
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